Bei einer Studie der AG Hochschulforschung an der Universität Konstanz wurden 9000 Studenten an verschieden Hochschulen zwischen 1983 und 2007 befragt. Das Ergebnis lässt aufhorchen: die Studierenden seien angepasst, gleichgültig, konzeptlos, unpolitisch und unsolidarisch. Eine ratlose Generation sei zu erwarten!
Die Stiftung Schlägel und Eisen hält dagegen. Sie fördert den studentischen Nachwuchs durch einen ganzheitlichen Bildungskanon aus Studienförderung, Persönlichkeitsentwicklung, Hinführung zu Sozialkompetenz und gesellschaftlicher Verantwortung. Unsere Studierenden kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten, aus Europa und den angrenzenden Staaten. Die Stiftung ist überkonfessionell und parteilos.
Wichtigstes Kriterium ist das sich Einbringen in die Gemeinschaft, die Weiterentwicklung der eigenen Regeln und die daran ausgerichtete konsequente Lebensweise. Unsere Studierenden verlassen die Universität als gefestigte Persönlichkeiten. Mit grundlegenden Kenntnissen des Managements wie Planen, Organisieren, Führen und Kontrollieren besitzen sie das Rüstzeug, in den Unternehmen bereits nach kurzer Einarbeitung effektive Arbeit zu leisten.
“Fehlender Realitätsbezug und Bodenhaftung der Manager großer Konzerne und Banken haben mit zur weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise beigetragen. Das Wertebewusstsein und eine auf ethischen Prinzipien aufbauende Unternehmenskultur mit nachhaltiger Verantwortung für die Beschäftigten erfordert Führungspersonal mit hoher Sozialkompetenz. Die Stiftung Schlägel und Eisen misst einer dementsprechenden Qualifizierung ihrer Studierenden eine große Bedeutung zu.”
Dr. Peter C. W. Stephan, Präsident